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Ablegerverstärkung

Aus dem Urlaub zurück war der erste Gang unserer Kinder die heimgebliebenen Tiere der Familie zu suchen um diese, wenn möglich, zu knubbeln und von allen Seiten mit Liebe zu überschütten. Beim Kater lief dieses Schauspiel noch mit beidseitigem Einverständnis ab, die Meerschweinichen begrüßten zwar durch lauten fiepen, was sich aber schnell als Vorfreude auf frisches Futter herausstellte. Die Frage war nun, was bei den Bienen tun?




Da mein Bienenpate noch am Tag unangekündigt mit seinem Trecker anhielt und eine Überraschung im Gepäck hatte, gab es wenigstens Grund unseren kleinen gelb gestreiften Familienmitgliedern einen Besuch abzustatten. Unser letzter Ableger glänzte eher durch wenig Bienenmasse, so verstärkten wir heute durch eine mitgebrachte Brutwabe diesen Ableger in der Hoffnung diesen noch stark zu bekommen um ihn evtl. doch noch in den Winter mitzunehmen. Nach jetzigem Stand besteht da leider wenig hoffen. Jetzt heisst es abwarten wie sich die Hilfe der zusätzlichen Brutwabe entwickelt.


Nun möchte der kleine Imkernachwuchs ran. Das heißt rein in den Anzug und Smoker an. Mal einen Blick in die anderen beiden Völker. Die ersten Handgriffe kennt sie mittlerweile. Der Blick unter die Folie zeigt dann auch, die anderen Völker entwickeln sich erwartungsgemäß gut. Allerdings fanden wir wenig verdeckeltes Futter. Zwar fast 2 Futterwaben aber um die Brut waren nur wenige Futterkränze zu erkennen. Noch weniger Futter war im „Schwarmfang“ zu finden. Der Wetterbericht der nächsten Tage verspricht warmes trockenes Flugwetter. Ich warte noch ab, spiele aber mit dem Gedanken etwas zusätzlich zu füttern. Der Nachwuchs bewaffnet sich noch mit einer Mittelwand und setzt diese dem ersten Ableger zu, so dass nun die ganze Zarge gefüllt ist. Also ran an die Arbeit und weiter wachsen!

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